Jooki: Jukebox für Kids

  • Was?  Ein kindgerechter Audio-Player
  • Für wen?  Für Eltern, die ihre Ruhe haben wollen (und kontrollieren möchten, was ihr Nachwuchs sich anhört)
  • Wie teuer? Ab 129 Dollar.
  • Wann kommt’s? Juni 2017.
  • Ist der Anbieter seriös? Erste Kampagne.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Ja, vor allem zur Bedienung.

Im Detail:

„Peace of mind for parents“ verspricht Jooki – und das ist ja schon mal ein 1a-Verkaufsargument. Jooki soll nämlich gleichzeitig ein ausgesprochen robustes und leicht zu bedienendes Wiedergabegerät werden als auch eins, das den Eltern ziemlich gute Kontrolle darüber gibt, was darauf abgespielt wird.

Das nämlich wird bestimmt von Spielfiguren, die in Jooki eingestöpselt werden – sozusagen materialisierte Playlists. Deren Ingalt wird von den Erziehungsberechtigten bestimmt und kann entweder auf dem Gerät selbst gespeichert oder über Bluetooth von einer andern Quelle aus gestreamt werden.

Die größte (und in den Kommentaren auch schon geäußerte) Sorge ist da wohl, dass die Playlist-Figuren verloren gehen – aber auch da werden schon Lösungen diskutiert. [dieter]

[Kickstarter]

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