San Francisco: Kommt Systemverwalter mit blauem Auge davon?

sfFast schon zum Staatsfeind Nr.1 wurde im letzten Sommer Terry Childs, Netzwerkadministrator in San Francisco, der der Stadt und seinen Vorgesetzten den Zugang zum System verweigerte und prompt ins Gefängnis gesteckt wurde.

Nun zeigt sich, dass der gewaltige Berg von Anklagen, der über Childs zusammengehäuft wurde, wohl nicht so viel Substanz hat wie ursprünglich behauptet.

Dass Childs das Netzwerk manipuliert habe, wurde vom zuständigen gericht ebenso als Anklagepunkt zurückgewiesen wie die Behauptung, er habe seine Vorgesetzten ausspioniert, weil diese ihn wegen mangelhafter Leistung feuern wollten.

Übrig bleibt allein der Vorwurf, dass er die Zugangs-Codes nicht herausgerückt hat. Wofür sein Anwalt aber auch eine Erklärung parat hat: Childs habe nicht gewollt, dass die in die Hände inkompetenter  Mitarbeiter der Stadt fielen. Was dann irgendwie wieder gar nicht unplausibel klingt … [dieter]

[via CNET USA]

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Eine Antwort zu San Francisco: Kommt Systemverwalter mit blauem Auge davon?

  1. xyz schreibt:

    oh ja, mit so nem BOFH sollte man sich auf keinen Fall anlegen… sonst hagelts Abstürze und unbekannte Probleme… 😀

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