Tauschbörse analog

In Zeiten des ökonomischen Niedergangs ist es wichtiger denn je, sich nicht unbedacht von Dingen zu trennen, die man zwar nicht mehr selbst braucht, die aber noch einen gewissen ökonomischen Wert haben.

Also tauscht man sie – aber nicht notwendigerweise im Internt, wie es en vogue wäre, sondern per Automat.

So jedenfalls stellt sich das die New Yorkerin Lina Fenequito vor, die Swap-O-Matic entworfen hat, eine  Maschine, in deren Fächer man nicht mehr benötigte Dinge legt (und Credits erhält), und aus den man anders herausholt, das man gerne  hätte (wofür man Credits erhält).

Zur Identifizierung gibt man einfach seinen E-Mail-Account auf dem Touchscreen dre Maschine an und erhält schon mal drei Credits.

Im Moment ist Swap-O-Matic ein Einzelstück und wandert in New York von Standort zu Standort – mal sehen, ob sich die Idee durchsetzen kann und was Festes daraus wird. [dieter]

[via MSNBC]

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