Sommerzeit, Festivalzeit – und immer wieder: „Wo ist mein Zelt geblieben?“

Die Ausgangslage ist klar: Unmengen von definitiv nicht mehr nüchternen Menschen strömen im Dunkeln auf ein Gelände, auf dem Unmengen praktisch gleich aussehender Zelte aufgebaut sind, und versuchen, das Ihre zu finden.

Da könnte TentFinder eine Lösung sein. Könnte.

In der Theorie ist das alles simpel: Man hinterlässt im Zelt eine Scheibe mit 23 kreisförmig angeordneten LEDs, und wenn man wieder der Übernachtungsmöglichkeit zustrebt, greift man zu einer Fernbedienung, die die Lichter zum Blinken bringt.

So weit wie gesagt die Theorie. In der Praxis allerdings stellen sich doch einige Probleme. Zum einen beträgt die Reichweite nur 50 Meter, weshalb man zumindest grob wissen muss, wo man sich befindet; zum anderen muss man natürlich nüchtern genug bleiben, um die Fernbedienung nicht zu verlieren und sie richtig zu verwenden.

Und von all den anderen Nachtschwärmern, die denken, da ginge noch eine Party mit Lightshow ab, will ich gar nicht erst anfangen … 19,99 GBP.[dieter]

[via redferret]

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