Mit Sonne kochen

smartsunSo hat also nun die Solarzelle auch noch den Kochtopf erreicht – zumindest in der schönen bunten Welt der Konzepte:

Der Smart-Sun-Kochtopf soll mit den Zellen in seinem Deckel genügend Energie gewinnen, um damit via Induktion Dampf zur Zubereitung der Speisen in seinem Inneren zu generieren.

Das klingt erstmal nicht so dumm, auch wenn ich bezweifle, dass man mit den handelsüblichen Solarzellen wirklich genügend Energie produzieren kann, um eine halbwegs vernünftige Mahlzeit zuzubereiten.

Aber Entwürfe sollen ja auch zeigen, was möglich wäre, und da der technische Fortschritt bekanntlich grooooße Schritte macht, ist es auch nicht falsch, sich sowas schon mal auszudenken.

Etwas übertrieben allerdings klingt die Idee, dem Kochgerät auch noch einen Online-Zugang zu verpassen, damit man speichern kann, was man alles zubereitet hat oder was an Informationen noch nützlich sein mag. Ansonsten aber harre ich der Verwirklichung. [dieter]

[via Yanko]

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3 Antworten zu Mit Sonne kochen

  1. knallbonbon schreibt:

    wie wäre es mit hirneinschalten und mal nicht an unsere, eher kühlen und sonnen-armen breitengrade denken sondern an die länder in denen fehlende (starke) sonneneinstrahlung das kleinste aller probleme für diese art geräte darstellen würden (eher noch der allgemeine zugang zu sauberem trinkwasser zum kochen).

    zB. für die kontinete und länder nahe dem äquator. besonders bezogen auf die meist armen bevölkerungen, wären solche kochutensilien geradezu ein segen – könnten sie doch damit

    1stens) die für ihre verhältnisse sehr hohen energiekosten auf ein minimum senken

    und

    2tens) den raubbau an der natur (bäume etc.), und damit der zerstörung ihres lebensraumes, einhalt gebieten.

  2. As Wicked schreibt:

    In solchen Regionen reicht es auch einen normalen Topf schwarz zu lackieren. Soviel zum Thema Energiekosten und Ressourcenausnutzung…

  3. Pingback: Fortschritt im Haushalt: Bratpfanne mit Digital-Thermometer « 11tech

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