PocketMaker: 3D-Drucker in klein und billig

  • Was?  Ein 3D-Drucker zum Mini-Preis -allerdings auch in überschaubarem Format.
  • Für wen?  Für Leute, die gerne mal 3D-Druck ausprobieren möchten, dabei aber nicht zu tief in die Tasche greifen wollen.
  • Wie teuer? Ab 99 Dollar.
  • Wann kommt’s? Mai 2017.
  • Ist der Anbieter seriös? Erstes Projekt. Die Initiatoren sitzen in China, was meiner Erfahrung nach ein gewisses Risiko darstellt – man sollte also Wagemut mitbringen.
  • Gibt’s schon lesenswerte Kommentare zum Projekt? Ja – die technischen Details werden hinterfragt (und beantwortet).

Im Detail:

OK, mittlerweile redet alles von VR und AR und 3D-Druck ist nicht mehr das ganz heiße Ding, aber in unseren Alltag wird die Technik trotzdem wohl in absehbarer Zeit einziehen.

Also könnte man sich auch jetzt für relativ wenig Geld damit vertraut machen, wenn man keine allzu großen Ambitionen hat – bei einer Kantenlänge von 80 mm kann das Gerät nur sehr überschaubare Objekte herstellen.

Dafür soll das recht einfach gehen: Man wählt per Smartphone-App aus einem Objekt-Katalog etwas aus, lädt die Daten für die Produktion herunter und legt los.

Klingt insgesamt nicht schlecht – wenn man sich nicht allzu sehr daran stört, dass PocketMaker aus China kommen soll … [dieter]

[Indiegogo]

pocket-maker

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