RFID: Alles für die Katz‘

gatefeeder

Ob das nun  RFID neue Sympathien beschert? Gatefeeder nennt sich ein neues Produkt, das die nicht völlig zu uNrecht umstrittenen Technologie einsetzt, um Hehres zu erreichen – nämlich das Füttern fremder Katzen zu vermeiden.

Nur einem Haustier, das ein Halsband mit dem passenden RFID-Tag trägt, öffnet sich die Futterklappe – alle anderen müssen draußen bleiben.

Das Prinzip kennt man zwar bereits von Katzenklappen und ähnlichen Zugängen für Haustiere ins traute Heim, hier aber wird es gezielt beim Thema Fütterung eingesetzt, sprich: Besitzer mehrerer Katzen können mit Gatefeeder genau bestimmen, wer was zu sich nehmen darf.

Voraussetzung ist dann allerdings auch, dass man nicht gerade knapp bei Kasse ist: Pro Exemplar zahlt man 249 Dollar. Aber dafür – darauf weist der Hersteller extra hin – ist dann ja außerdem sichergestellt, dass auch die Kinder nicht mit dem Katzenfutter spielen, und das wird bestimmt so manche sorgende Mutter beruhigen. [dieter]

[via Dvice]

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2 Antworten zu RFID: Alles für die Katz‘

  1. Alex schreibt:

    Das sagt man dem Kind nur einmal. Und falls das nicht wirkt, wird es außer Reichweite aufgestellt. Basta.

  2. Peter schreibt:

    Vatikan überwacht sein Personal ab 2013 per RFID

    http://www.psyflex.de/vatikan-uberwacht-personal-ab-2013-per-rfid/

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