No More Woof: Mehr Verständnis für Hunde

no more woofKann man  seinen Hund wirklich verstehen? So einfach per tiefem Blick in die Augen? Oder über Betrachtung der Körpersprache?

Ja, vielleicht, aber sicher kann man nie sein. Aber wofür haben wir denn die moderne Welt der Technik, wenn sich da nicht etwas machen ließe? Zum Beispiel No More Woof.

Dieses Indiegogo-Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Hirnwellen von Vierbeinern per Sensor zu messen, Muster zu erkennen und bestimmten Aussagen zuzuordnen.

In der ersten Runde sind diese Messungen noch auf relativ simple Dinge beschränkt wie Müdigkeit, Hunger und Neugier. Was davon gerade auf dem Programm steht, wird von einem Headset erkannt und in eine gesprochene Nachricht übersetzt, die dann wirklich jeder verstehen können soll.

Das erscheint mir im Moment noch alles etwas dünn (die drei Stimmungen kann ich jedenfalls auch so noch erkennen), und ob ein halbwegs normaler Hund mit einem Headset herumrennen würde, bezweifle ich auch mal.

Aber irgendwie hat der Gedanke, dass eines nicht zu fernen Tages der Vierbeiner auf der Couch vor dem Fernseher sagt „Alter, schalt um, gleicht gibt’s Sportschau“, hat schon was.  Und wer an eine solche Zukunft glaubt, kann ab 65 Dollar mitmachen und sich so ein Gerät sichern. [dieter]

[Indiegogo]

no more woof 2

Dieser Beitrag wurde unter elektronika, zukunft abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s