Grusel oder Herzklopfen? Rundgang im Bionic-Laden

11tech_BionicPimp myself! Da bekommt der Name „Body Shop“ einen ganz anderen Zungenschlag: Im Netz aller Netze dürfen wir virtuell durch den Ersatzteile- und Tuningladen für den menschlichen Körper schlendern und die Preise für Updates bewundern.

Ein harmloser Schaufensterbummel ist sooo 19. Jahrhundert im Vergleich zum virtuellen Streifzug im „Bionic Body Shop“. Online haben die Jungs von Spectrum einmal dargestellt, wie unsere Kinder und Enkel in naher Zukunft ihr Körperpimping locker per Mausklick auswählen und in den Einkaufskorb des Shops legen. Ob Nerven- oder Gehirn-Stimulation, Interface von Maschine und Bewusstsein oder eine verstärkte Skelettstruktur, ab 15.000 Dollar pro Upgrade geht es los.
Zugegeben, manche geben ja heute schon für Lifting, Fettverschiebungen und Hautbegradigungen mehr Geld aus. Zumal das Bionic-Tuning eines Tages bestimmt deutlich nutzbringender sein dürfte, verspricht es doch ein Zuwachs an Kraft, Reflexe und vor allem Denkvermögen. Den letzten Punkt möchte ich am liebsten zum Pflichtprogramm für Politiker machen. Sofern es einen additiven Effekt gibt, denn mit einmal ist es da oft nicht getan. [Ralf]

[IEEE Spectrum]

[This Cyborg Life]

[Gizmodo]

Fortschritt? Weißkittel erfinden eine Art Gedankenlesen

Britische Wissenschaftler wollen Cyborg bauen

US-Militär lässt Cyborg-Käfer fliegen

Hoax oder heftig? USB-Stick als Fingerersatz

Dieser Beitrag wurde unter elektronika, zukunft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s